Advent – Höchste Zeit für wahre Werte

Plätzchenduft und Kerzenlicht, Pfeffernüsse und Lebkuchen, Zimtsterne und Bratäpfel, Lieder vom Kind in der Krippe und Eisblumen am Fenster: Zur Adventszeit gehört all dies hinzu, glaubt man den Faltblättern zahlreicher städtischer Marketingagenturen, die für die Weihnachts-, Advents- oder Christkindlmärkte in ihrer Kommune werben.

Adveniat-Aktionen als Reaktion auf eine veränderte Adventskultur

Doch nicht nur die Eisblumen an den Fenstern fehlen im November und Dezember. In den Innenstädten riecht es nach ranzigem Bratfett und Glühwein statt nach Apfel und Mandelkern. Auch das „Weihnachtsmarktgefühl“ will sich nicht mehr wirklich einstellen. „Weihnachtsmärkte sind ein riesiges Geschäft geworden“, sagt der Essener Bischof Franz-Josef Overbeck, Sozialbischof der Deutschen Bischofskonferenz. „Sie sind mehr ein Mega-Event denn beschauliches Miteinander. Dabei sollte doch Raum sein für die Vorbereitung auf Weihnachten.“

Bei Adveniat haben wir schon vor einigen Jahren auf die veränderte Adventskultur reagiert. „Die Menschen suchen das Besondere, und sie suchen das gemeinschaftliche Erlebnis“, sagt Adveniat-Geschäftsführer Stephan Jentgens. „Das wollen wir ihnen mit unseren Angeboten auf den Weihnachtsmärkten bieten.“

Eine Demonstration für die „wahren Werte“ des Advents

Unter dem Slogan „Höchste Zeit für wahre Werte“ treten deswegen in unserem Videoclip Krippen- und Weihnachtsfiguren aus Deutschland und Lateinamerika eine Demonstration auf einem Miniatur-Weihnachtsmarkt an, um für die „wahren Werte“ des Advents zu werben.

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